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Burg Lindenfels

Ort:64678 Lindenfels
Weiter Infos unter:http:// www.lindenfels.info/eventsausflugszieleaktionen/burg-museen-fuehrungen/burg-lindenfels/
Eine Burg, die in so bevorzugter Lage einen freien Bergkegel schmückt, nahe der uralten rheinischen Kulturstraße, muss natürlich auch mit der bewegten Geschichte dieses Landes verbunden sein und auch mit großen Namensträgern der replica breitlingdeutschen Vergangenheit. Kündet Burg Lindenfels doch auch als Ruine noch von ihrer einstigen Bedeutung. Über dem mit Efeu bedeckten Gemäuer, über den dunklen Gewölben, liegt auch heute noch ein Hauch einstmaliger Macht und Stärke. Die viel umstrittene Annahme, dass schon die Römer an der Stelle dieser Burg eine Niederlassung besessen hätten, hat gerade in letzter Zeit durch Ausgrabungsfunde neue Wahrscheinlichkeit erhalten. Sie kann aber auch durch die geographische Lage der Burg begründet werden. Der große Schutzwall, der "Limes", den die Römer von der Donau bis zum Maintal und über den Taunus ins Lahngebiet errichtet hatten, machte an vielen Stellen der süddeutschen Gebirge befestigte Niederlassungen nötig, um die Verbindungswege nach der großen Verkehrsader, dem Rheintal zu sichern. Einen solchen Stützpunkt vermutet man auch auf dem Burgkegel. Mit dem Zusammenbruch der römischen Herrschaft in Germanien im III. Jahrhundert nach Christus wurde der Limes aufgegeben, und das Vordringen der germanischen Stämme brachte die römischen Ansiedlungen zum Verfall. In den langen Kämpfen der deutschen Stämme untereinander blieben hier im Westen die Franken Sieger und vereinten mächtigen Landbesitz unter ihren Königen aus dem Merowinger-Stamme zum Frankenreich. Die frühsten Kulturstätten in diesem Reich waren die Klöster, denen auch die besondere Gunst der regierenden Machthaber galt. So stand auch das Benediktiner-Kloster Lorsch an der Bergstraße in der hohen Gunst des Franken-Königs Karl, des späteren Kaisers Karls des Großen, das er 773 zur reichsfürstlichen Abtei erhob mit eigener Gerichtsbarkeit und Selbständigkeit. Auch wurde ihm die Mark Heppenheim zugewiesen, zu deren Gebiet auch Lindenfels rechnete. Nach dem Beispiel des Frankenkönigs verliehen viele Fürsten und geistliche Gönner dem Kloster Land und großes Vermögen und sicherten damit auch weitreichenden weltlichen Einfluss. Dem Kloster wurde 1012 durch Kaiser Heinrich II. der Wildbann im Odenwald übereignet, der sich vom Melibokus bis zum Neckar erstreckte und auch die volle Nutznießung der Lindenfelser Forste mit einschloss. Seinen großen Landbesitz teilte das Kloster in einzelne Gemarkungen, die an Vasallen aus adeligem Haus zu Lehen gegeben wurden. Als Burgvögte eingesetzt, hatten sie die Klostergüter zu verwalten, für die Abgaben zu sorgen, und sie mussten für die fürstliche Abtei die Dienstmannen zum Reichsdienst stellen. Im elften Jahrhundert vergab der Fürstabt von Lorsch zwölf solcher Fahnenlehen, deren Vögte sich befestigte Wohnsitze auf sicher gelegten Bergrücken erbauten - Reste solcher Lehnsburgen des Klosters Lorsch finden sich auch noch in den Ruinen der Bergstraße, in Alsbach, Auerbach, der Burg Windeck, während die Starkenburg 1166 zum Schutze des Klosters selbst erbaut wurde. Eine solche Vogtei des Klosters war auch Burg Lindenfels. Der Name taucht zum erstenmal in einer Urkunde auf, die Kaiser Heinrich V. wahrscheinlich im Zusammenhang mit den Reichsverträgen in Worms 1123 erlassen hat, in der sich ein Vogt Bertoldus Comes de Lindenfels mitunterschrieb. Dieser Vogt Bertoldus aus dem Haus der Grafen von Calw und auch sein Vater, der schon 1080 in Lorsch als Vogt erwähnt wird, müssen die Begründer einer Burg Lindenfels gewesen sein, deren Erbauung man wohl in das erste Drittel des 11. Jahrhunderts legen darf. Aber die Annahme, dass es die große stattliche Burg auf dem Schlossberg gewesen sei, die damals entstand, lässt sich kunstgeschichtlich widerlegen. Damals, zur Zeit der Kreuzzüge, herrschte in der deutschen Baukunst der romanische Stil, wie er im Dom zu Worms, in den Basiliken zu Steinbach und Seligenstadt und in den Pfalzen zu Gelnhausen und Wimpfen erhalten ist. Die Burgruine zeigt aber auch in den frühesten Teilen keinerlei Spuren aus der romanischen Epoche, dafür aber unverkennbare Merkmale des späteren gotischen Stils des 13. und 14. Jahrhunderts. Also müssen die ersten Vögte an anderer Stelle eine kleine Wohnanlage von bescheidenerem Umfange besessen haben. Ausgrabungsfunde haben nun erwiesen, dass auf dem sogenannten "Köpfchen" am Schenkenberg eine kleine Hangburg gestanden hat. Es war eine gut gesicherte Stelle, direkt über der alten Reichelsheimer Straße, auf der sich allem Anschein nach die ersten Vögte im 11. Jahrhundert eine Verwaltungs- und Wehrburg gebaut hatten. Diese mit dem Bau der größeren Burg auf dem Schlossberg Mitte des 12. Jahrhunderts entbehrlich gewordene alte Anlage hat möglicherweise noch als Wach- und Signalstation gedient, bis sie im Laufe der Jahrhunderte in Verfall und Vergessenheit geriet und dann als Steinbruch für benachbarte Bauzwecke gedient hat, bis sie unter Zurücklassung des unzerstörbaren Halsgrabens vom Erdboden verschwand. Als der "Comes Bertoldus II de Lindenvelses" kinderlos starb, erbte seiner Schwester Sohn Bertold von Hohenburg die Burgvogtei, er nennt sich urkundlich "Comes et Advocatus" (1140-55). Von ihm ging das Erbe an seine Nichte Irmingard über, welche mit dem reichen und angesehenen Pfalzgrafen Konrad von Hohenstaufen vermählt war und diesem die Vogtei mit in die Ehe brachte. - Aber nicht nur als Heiratsgut fiel Lindenfels damals an die Kurpfalz. Bei dem Übergang von Kloster Lorsch an Kurmainz machten die Pfälzer alte Erbansprüche geltend, die, von Kaiser Barbarossa unterstützt, seinem Bruder, dem Pfalzgrafen von Hohenstaufen, den Besitz der Pfalz sicherten. Lindenfels blieb kurpfälzisch, bis es 1803 an den hessischen Staat fiel. Diesem geistig bedeutenden, reichen und prachtliebenden Staufen, der wie sein kaiserlicher Bruder ein leidenschaftlicher Förderer der Baukunst war, konnte die bescheidene Burgvogtei auf dem "Köpfchen" nicht mehr genügen. Auch verlangte die Zeit nach den Kreuzzügen mit ihren ewigen Fehden und Kriegswirren starke und wehrfähige Burgen.So entstand währen der 40jährigen bewegten Herrschaft Konrads von Staufen 1155-1195 die große Burg nach einheitlichem Plan als starke Festung auf dem freien Bergkegel, der das ganze Tal beherrschte. Die männliche Erbfolge des pfälzischen Grafengeschlechtes ist öfters unterbrochen worden. Es wurde aber immer eine kluge Hauspolitik getrieben, die das Erbe an angesehene Schwiegersöhne brachte. Pfalzgraf Konrads Nachfolger war Heinrich der Welfe (1195-1227), der Sohn Heinrichs des Löwen. - Eine Urkunde berichtet, dass er persönlich auf der Burg Lindenfels, dem "castro suo" gewohnt habe. - Da seine Ehe mit Mathilde von Brabant kinderlos blieb, ging das Erbe durch die Heirat seiner Schwester Irmingard mit Hermann von Baden 1242 als Heiratsgut an Baden über. - Ihre drei Söhne Hermann, Rudolf und Hasso verkauften Lindenfels aber 1277 wieder an ihren Vetter, den Pfalzgrafen Ludwig II., den Strengen (1253-1294), für 2700 Mark lötigen Silbers. Er soll den Odenwald sehr geliebt haben und mit seiner Gemahlin Maria von Brabant (Schwester der Königin von England) gerne zur Jagd hier gewesen sein. - Immer wieder geht aus den Chroniken hervor, dass die Pfälzer Kurfürsten ihre Burg Lindenfels sehr hoch schätzten, "sie dürfe auf keine Weise veräußert werden, und die bestellten Burgmänner sollen nur aus vornehmster Familie stammen!" Noch im Jahre 1410 hat ein Pfalzgraf Ludwig III. diese ewige Zugehörigkeit von Lindenfels zu Kurpfalz bestätigt, das auch alle Verpflichten für Burg und Stadt und alle Verwaltungskosten zu übernehmen habe, selbst die Verpflegung der Gefangenen (was einem armen Schelm im Grünsteinturm sehr schlecht bekommen ist). Entsprechend dieser Bedeutung der Burg wurde auch der Ort, der sich zu ihren Füßen entwickelt hatte, einer besonderen Fürsorge unterstellt. Heute noch lässt sich an den Überresten der Mauern und Türme die einstige große Wehrhaftigkeit erkennen, mit der man den Ort sicherte. In ihrem Schutz konnte sich ein lebhaftes Gemeindewesen entwickeln, zu dessen Förderung sich Pfalzgraf Ruprecht I. von Kaiser Ludwig dem Bayer das Stadt- und Marktrecht erbat, das ihm in einem Freibrief ausgestellt wurde. Die noch vorhandene Urkunde ist "gegeben und gesiegelt zu Frankfurt des Dienstages nach Pfingsten 1336". Es wurden im Laufe der Jahre mehrere Märkte an besonderen Kalendertagen genehmigt, die das Städtchen für seine Umgebung wertvoller machten und seinen Wohlstand verbesserten. 1563 soll eine schwere Feuerbrunst sehr großen Schaden gebracht haben. Außer der Einwohnerschaft, die aus Kleinbauern oder Handwerkern bestand, gab es innerhalb der Stadtmauern einige größere Adelshöfe. So lag der Hof der Kreise von Lindenfels, den später die Ulner von Dieburg besaßen, an der Stelle des jetzigen Rathauses und der ehemaligen Präparandenanstalt. Weiter unten, da wo heute das Haus Ludwig Rauch und das Café Hechler stehen, waren die Knebel von Katzenellenbogen sesshaft. Der Rodensteinerhof lag in den Stadtmauern, die heute das Baur de Betaz´sche Besitztum umgrenzen, und hat sich wohl bis zur ersten Stadtkirche ausgedehnt. Das einzige Stadtzentrum der frühesten Zeit lag da, wo die Straße nach Fürth von der Burgstraße abzweigt. Ihr buckliges Pflaster ist noch eben so gut erhalten wie die beiden Stadttore, die man vom Tal aus passieren musste. Das Haupttor der Stadt hat zwischen den Häusern Euler und Riebel gestanden und ein inneres Tor zwischen Café Hechler und dem Eckhaus von Peter Rauch. - Die schöne stille Lage der Burg, die von Heidelberg leicht erreichbar war, hat sie mehrmals zum Witwensitz der Pfalzgräfinnen werden lassen. So blieb die Witwe des bedeutenden Pfalzgrafen Ruprecht, eine Gräfin von Namur, nach 1390 als einsame Frau noch lange der Burg Lindenfels treu. Auch die zweite Gattin des Pfalzgrafen Ludwigs II., eine Gräfin Mechthilde von Savoyen, hatte nach 1436 hier ihren Witwensitz. Es wird auch der Name einer englischen Prinzessin genannt, die als Pfalzgrafenwitwe hier lebte, aber die größere Berühmtheit hinterließ eine fürstliche Gefangene, die sieben Jahre hierher verbannt worden war. Es war die morganatisch angetraute Gattin Pfalzgraf Friedrichs des Siegreichen (1449-1476); die schöne Augsburgerin Clara Dett, die wegen einer Erbschaftsfehde auf Burg Lindenfels gefangen gehalten wurde, damit ihr eigener Sohn von der Pfälzer Erbfolge ferngehalten werden konnte. Er wurde der Begründer der Linie Löwenstein-Wertheim. Vielleicht hat der Aufenthalt der verschiedenen einsamen Damen auf der Burg die Legende verursacht, dass um Mitternacht bei Vollmond eine weiße Dame im Gemäuer herumgeisterte, eine Legende, wie sie die Zeit der Romantik mancher Ruine angedichtet hat. Unter strenger Festungshaft saß auch Graf Eberhard II. von Württemberg auf Burg Lindenfels. Wegen schlechter Regierung aus seinem Lande vertrieben, hatte ihn Pfalzgraf Philipp in Heidelberg aufgenommen und dafür Ansprüche an Württemberg zugesagt bekommen. Seinen Wortbruch musste Eberhard mit der Gefangenschaft auf der Burg büßen, wo er 1504 gestorben ist. Durch die enge Zugehörigkeit zur Kurpfalz musste Lindenfels aber auch unter schwerer Folge mitleiden, die von der Pfälzer Reichspolitik im 17. Jahrhundert heraufbeschworen wurden. Die Namen zweier Kurfürsten sind in jener Zeit mit der großen deutschen Geschichte verbunden. Pfalzgraf Friedrich V. (1598 bis 1620), der Erbauer des Friedrichsbaues auf Schloss Heidelberg, stellte sich als König von Böhmen an die Spitze der protestantischen Union gegen das Heer des Kaisers unter Tilly. Aber schon nach dem ersten Winter in Prag unterlag der "Winterkönig" in der Schlacht am Weißen Berg 1620 und verlor nicht nur die böhmische Kaiserkrone, sondern auch seine Pfälzer Heimat und starb in der Verbannung. Dieser böhmische Krieg war bekanntlich der Auftakt zu dem dreißigjährigen Religionskampf, der ganz Deutschland und mit der Pfalz auch den Odenwald schwer heimgesucht hat. Als Begründung des Elends, das die Stadt zu ertragen hatte, wird erzählt, dass spanische und kaiserliche Truppen vom Litzelröder aus Lindenfels beschossen hätten. Die Pfalz wurde 1634 von den feindlichen Truppen geräumt, aber erst 1648 nahm der Krieg ein Ende. Ein anderer Pfalzgraf, Karl-Ludwig (1632-1680), versuchte durch kluge Hauspolitik seine Pfalz vor der Besitzergreifung durch den französischen König Ludwig XIV. zu bewahren, indem er seine Tochter Liese-Lotte an den Bruder des Königs, den Herzog von Orléans, verheiratete. Das Opfer der tapferen und fröhlichen Pfälzerin war leider vergeblich, denn 1689 wurde die ganze Pfalz von den Truppen Melac´s verwüstet. Es war ein glücklicher Umstand, dass die stille Burg nicht als ständiger Wohnsitz der Pfälzer Familie galt, sonst wäre ihr wohl dasselbe Schicksal beschieden gewesen wie dem Heidelberger Schloss. Sie hat aber als Pfälzer Besitz viele Kämpfe und manche Belagerung in dieser Zeit erfahren müssen und auch unter Brandschatzung zu leiden gehabt. Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts ist Burg Lindenfels niemals vom Feind zerstört worden, aber schon im ersten Drittel des 18. Jahrhunderts setzte die Zerstörung gewissermaßen auf kaltem Wege ein. Ihre militärische Bedeutung hatte sie damals schon lange verloren, als man auch ihrem natürlichen Verfall keinerlei Einhalt mehr tat. Es fanden nur noch ein paar alte Söldner Quartier in ihren verfallenen Räumen. 1770 wurden auch sie ausgewiesen und die Burg nur noch als Materialwert angesehen und für fiskalische Bauten sowie auch als Steinbruch für die Neubauten des Städtchens genutzt. So wurde mit den Steinen der Burg 1728 der Bau der katholischen Kirche begonnen und 1750 das Pfarrhaus errichtet. Auch für den alten Fruchtspeicher, für das Rentamt, die heutige Bürgermeisterei, ja selbst für den Wegebau sollen die Steine der Burg gedient haben. Dieser Abbruch und Verkauf geschah auf Anordnung und mit Einverständnis der kurfürstlichen Regierung, die seit 1730 in Mannheim residierte. Aber die bestellten Oberamtsherren bezogen dort ihre Gehälter, ohne sich um ihr Amt zu kümmern. So waren mit der Ausführung des Burgabbruches Amtsverweser bestellt, die dieses Zerstörungswerk mit Eifer betrieben und ihren eigenen Nutzen davon hatten. Aus ihrem Namen ist im Volksmund der witzelnd bittere Gedenkspruch entstanden: "Morlock, Mack und Ferber, Burg Lindenfels´ Verderber". Besonders dem Oberst Morlock wird ein vergnügungsreiches Dasein hier in Lindenfels nachgesagt. Er soll sich das heutige "vom Baur´sche Haus" im Zwinger als Gartensälchen erbaut haben mit dem Zugang vom Amtsgarten, um dort seine Feste zu feiern. Als er durch Krankheit für lange Zeit dienstunfähig wurde, nahm er sich zur Vertretung einen gewissen Mack aus Kaiserslautern, der aber von der Arbeit nichts wissen wollte und sie einem geschäftstüchtigen Landsmann Matthias Ferber überließ, einem ehemaligen Kapuzinerpater. So ist Burg Lindenfels, die einst der Stolz eines angesehen Fürstengeschlechts war und in ihrem wuchtigen Aufbau durch Jahrhunderte gegen jeden Feindangriff erprobt, einem Zeitgeist berechnender Profitsucht zum Opfer gefallen. Im gleichen Sinne hat man auch die Mauern und Türme der Stadt niedergelegt, auch der mächtige Bürgerturm verlor damals seine schöne Haube mit den fünf lustigen Spitzen. Es blieb als Ganzes ein unsinnig zerstörtes Stück mittelalterlicher Kultur, das 1803 bei der Teilung von Kurpfalz an Hessen fiel. Man hat versucht, die Ruine nach wissenschaftlichen Methoden zu erhalten und auch Zerstörtes zu ergänzen und war bemüht, den Eindruck einer mittelalterlichen Burg wieder erstehen zu lassen. Aber das Beste hat doch wohl die Natur getan, die mit weichen Efeudecken und wunderbar schützendem Baumbestand die Ruine der alten Staufenburg durch Jahrhunderte bewahrt und als eine der schönstgelegenen Burgen in Hessen erhalten hat. Cläre Mehs-Luthmer